4-Xtremes – Teil 26: «Premiere im Herzen Italiens»

Serie: 4-Xtremes – The World Tour

Festgefahren.

Ciao, Corona, viva l’Italia! Auf dem Weg in Richtung Norden erleben Andrea und Mike ganz grosse Publikumsmagneten ohne Restriktionen – und ganz kleine Dörfer ohne Raum zum Rangieren.

Vor 2.000 Jahren verschüttet, jetzt im zweiten Anlauf von den Kammermanns besichtigt: die Ausgrabungsstätte von Pompeji.


Ob auf der «World Tour» oder zuvor auf der ersten grossen Fahrt mit dem Expeditions-Axor: Wir haben schon viel Verrücktes erlebt. Wir haben Hindernisse überwunden – und mussten vor anderen kapitulieren und deshalb Tausende Kilometer Umwege fahren. Aber eines ist uns vor ein paar Tagen, in einem Dorf im «Herzen Italiens», zum ersten Mal passiert: Unser Truck ist so konsequent zugeparkt worden, dass es weder vor noch zurück ging. Dazu gleich mehr!

Das italienische Festland haben wir von Sizilien aus nach kurzer Fährpassage über die Strasse von Messina erreicht. Die Region dort unten im Süden ist wild und sehr grün. Sie überrascht mit tollen Wanderrouten und Stränden ebenso wie mit alten Dörfern wie Tropea, das uns besonders gut gefallen hat.


Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.
Fahrspass, Historie und viel Grün: Italiens Süden ist gerade im Frühsommer eine Reise wert. Neben den Ruinen des antiken Pompeji waren die Kammermanns insbesondere von der Wallfahrtskirche Santa Maria dell’Isola im kalabrischen Tropea begeistert.

Die letzten Tage von Pompeji – 2.000 Jahre später.

Auf Sizilien haben wir erlebt, welche Kraft der Ätna im Jahr 2021 entwickeln kann. Ein gutes Stück weiter nördlich nahe Neapel erkunden wir die Spuren eines lang zurückliegenden Ausbruchs: an der Ausgrabungsstätte von Pompeji. Hier hat der Vesuv vor fast 2.000 Jahren die antike Stadt verschüttet, die unter der Asche aber weitgehend erhalten geblieben ist.

Deshalb kann man die Ruinen von Pompeji heute besichtigen. Sofern einem Corona keinen Strich durch die Rechnung macht, wie es uns vor einiger Zeit auf der Fahrt in Richtung Tunesien passiert ist. Damals hatte Italien seine Publikumsmagnete geschlossen. Nachdem die Pandemie aber nun auf dem Rückzug zu sein scheint, bereitet sich das Land auf den Sommertourismus vor.

Somit steht einer Erkundung der faszinierenden Anlage nichts mehr im Wege. Wir haben bei diesem zweiten Anlauf sogar das Glück, vor dem sicher grossen Ansturm der kommenden Wochen dort zu sein. Wie so oft in den zurückliegenden Monaten können wir fast allein auf den antiken Strassen flanieren.


Offizieller Abstellplatz statt Camping in der Natur.

Der Axor steht derweil auf einem nahen Campingplatz. So gern wir in der Natur unser Lager aufschlagen: An belebteren Orten und vor allem in Städten bevorzugen wir offizielle, bezahlte und überwachte Abstellmöglichkeiten. Wir wollen für ein paar Stunden unterwegs sein und wegen der Hitze für Aimée die Fenster offen lassen können, ohne uns sorgen zu müssen. Das Problem: Obwohl unser Axor gar nicht viel grösser ist als ein durchschnittliches Wohnmobil, scheiden viele Campingplätze aus. Weil unser Truck mit Wohnkoffer zu hoch ist.

Für die Fahrt weiter nach Norden entschieden wir uns, die Küste zu verlassen und Routen durch die Berge zu suchen. Wir wollen das «Herz von Italien» schlagen hören. Tatsächlich ist dieses, wie wir finden, authentische Italien abseits der ausgefahrenen Wege jeden Extrakilometer wert. Einkaufen im Dorfladen oder auf dem Markt, urige Restaurants, in denen noch die «Mamma» am Herd steht – man könnte denken, das gibt’s nur noch in der TV-Werbung. Weit gefehlt!



Abwarten und mitfeiern!

Vielleicht ist es nur logisch, dass wir genau hier die eingangs angesprochene «Premiere» erleben. In einem der Dörfer ist die Zufahrtsstrasse zum Parkplatz so schmal, dass nur ein Fahrzeug hindurchpasst. Nichts Besonderes bis hierhin. Doch am nächsten Morgen rollt ein Auto nach dem anderen heran. Bis irgendwann alles belegt ist, was als Abstellfläche durchgeht.

Also warten wir eben nicht nur den vermeintlichen Morgenverkehr ab, sondern bleiben den ganzen Tag und die folgende Nacht. Schnell finden wir auch heraus, woher die Blechlawine rührt: Wir haben den 2. Juni erwischt, den italienischen Nationalfeiertag. Also feiern wir eben ein bisschen mit.     


Ungewohnter Rummel in Florenz.

Je weiter es in Richtung Norden geht, desto seltener werden die Situationen, in denen die Dinge kaum reguliert scheinen. Es gibt weniger Möglichkeiten zum freien Campieren, Feldwege sind abgesperrt, Parkplätze haben Verbotsschilder. Deshalb kommen wir schnell voran – und erreichen bald Florenz, die Hauptstadt der Toskana.

Zehn Minuten vom historischen Zentrum entfernt finden wir einen sicheren Stellplatz und fahren abends in die Stadt. Und hier ist dann doch eine Menge los, die Strassen sind voll mit Touristen und Souvenirverkäufern. Aber wen wundert es bei dieser herrlichen Umgebung! So viel Rummel fühlt sich im Frühsommer 2021 ungewohnt an. Trotzdem geniessen wir den Sonnenuntergang – nach einem Marsch kreuz und quer durch die alte Stadt auf dem Michelangelo-Platz.


Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.
Ob aus der Vogelperspektive oder beim Blick auf Details: Florenz präsentiert sich als faszinierende Stadt.

Reicht der tunesische Diesel bis Slowenien?

In diesem Moment sitzen wir im Schatten und warten ab. Nicht, weil wir schon wieder zugeparkt wären. Nein, wir spekulieren darauf, dass das Thermometer unter 30 Grad fällt. Hier im Inland ist es heiss, und oft verbringen wir die Mittagszeit im Schatten eines Baumes oder im Wohnkoffer.

Unser Plan für die kommenden Tage: so spritsparend unterwegs sein, dass der tunesische Diesel, mit dem wir unterwegs sind, uns weiter nach Norden bringt, bis über die slowenische Grenze. Dort ist der Nachschub viel günstiger als in Italien. Wie es dann weitergeht? Wir brüten regelmässig über unserem Notebook, um es auszubaldowern.


4-Xtremes – The World Tour.

Eine Reise, die ihresgleichen sucht.

Elf Monate waren Andrea und Mike Kammermann mit ihrem Axor auf «4-Xtremes»-Tour. Jetzt läuft ein noch grösseres Abenteuer. Das Schweizer Paar wird drei Jahre lang unterwegs sein – und die RoadStars-Community wieder teilhaben lassen! Bleibt immer up to date und verpasst keins der atemberaubenden Ziele, die unser Abenteuer-Paar ansteuert.  

Alle Teile der Serie «4-Xtremes – The World Tour» findet ihr hier.


Fotos: 4-Xtremes

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